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Neues Factsheet: Führungs- und Entscheidungspositionen im organisierten Sport

Das Projekt „Klischeefrei im Sport – No Stereotypes“ veröffentlicht ein neues Factsheet zum Thema „Führungs- und Entscheidungspositionen – Geschlechterverhältnisse im organisierten Sport“. Es bündelt zentrale Daten und Fakten und zeigt praxisnahe Handlungsempfehlungen, wie Sportorganisationen geschlechterausgewogene Führungsebenen aktiv fördern können.

 

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Das Projekt „Klischeefrei im Sport – No Stereotypes“ veröffentlicht ein neues Factsheet zum Thema „Führungs- und Entscheidungspositionen – Geschlechterverhältnisse im organisierten Sport“. Es bündelt zentrale Daten und Fakten und zeigt praxisnahe Handlungsempfehlungen, wie Sportorganisationen geschlechterausgewogene Führungsebenen aktiv fördern können. 

Immer mehr Sportvereine in Deutschland haben Schwierigkeiten, ehrenamtliche Funktionsträger*innen zu gewinnen und langfristig zu binden. Laut dem Sportentwicklungsbericht 2024 sehen sich viele Sportvereine deshalb in ihrer Existenz bedroht. Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist es wichtig, mehr Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen für Führungs- und Entscheidungspositionen zu gewinnen. Ausgewogene Verhältnisse in Führungsetagen bringen wichtige Vorteile mit sich: Perspektivenvielfalt und nachweislich wirtschaftliche Stabilität. Zudem können Frauen in Führungspositionen als Vorbilder wirken und andere motivieren, sich zu engagieren und Verantwortung im Verband oder Verein zu übernehmen. 

Das Factsheet wurde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund entwickelt und gibt einen kompakten Überblick über die aktuellen Geschlechterverhältnisse im DOSB und seinen Mitgliedsorganisationen. Es benennt zentrale Ursachen dafür, warum Frauen in Führungspositionen im Sport weiterhin unterrepräsentiert sind, und zeigt bestehende Zugangsbarrieren auf. Tief verankerte Geschlechterstereotype und unbewusste Vorurteile führen dazu, dass Führungskompetenz häufig eher Männern zugeschrieben wird. Darüber hinaus stehen viele Frauen aufgrund gesellschaftlicher Rollenzuschreibungen vor der Herausforderung, Beruf, Ehrenamt und die Care-Arbeit miteinander zu vereinbaren. Auch fehlende Vorbilder und der eingeschränkte Zugang zu informellen Netzwerken erschweren den Einstieg in leitende Positionen. 

Das Factsheet liefert außerdem konkrete und lösungsorientierte Handlungsempfehlungen für Verbände und Vereine, die ihre Führungsebenen ausgewogener aufstellen möchten. Flexible Modelle wie geteilte Ämter oder auch transparente und strukturierte Auswahlverfahren können Engagierten helfen, Führungsaufgaben besser mit beruflichen und privaten Verpflichtungen zu vereinbaren. Wer Vielfalt sichtbar macht und Chancengerechtigkeit aktiv fördert, trägt zudem zu einer offenen und zukunftsfähigen Sportkultur bei. 

Zum Factsheet: www.klischeefrei-sport.de/factsheets/fuehrungsposition-im-sport

„Klischeefrei im Sport – No Stereotypes“ wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das Projekt ist angesiedelt im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. 

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Verena Bentele

Das Projekt "Klischeefrei im Sport – no stereotypes" erhält engagierte Unterstützung: Verena Bentele, Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), übernimmt die Co-Schirmherrschaft. Damit setzen Bentele und der DOSB ein wichtiges Zeichen für die Geschlechtergerechtigkeit im Sport.

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Ein Gruppenfoto von der Workshop-Gruppe in einer Sporthalle

Am 29.03.2025 hat das Team des Projekts „Klischeefrei im Sport – no stereotypes“ auf Einladung des Badminton-Verbands Berlin-Brandenburg (BVBB) einen Workshop zum Thema „Klischeefreiheit in Verband, Verein und Spielbetrieb“ durchgeführt. Die Veranstaltung, die vom Badminton-Verband…

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Illustrationen aus dem E-Learning-Kurs sind in einem Laptop und einem Smartphone zu sehen.

Das Projekt „Klischeefrei im Sport – no Stereotypes“ veröffentlicht in Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartnern, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), das dritte Modul „Geschlechtervielfalt im Sport“ des kostenfreien E-Learning-Kurses „E-Sporttasche“.…

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Ausschnitte aus den Grafiken des Factsheets vor einer Laufbahn.

Das Projekt „Klischeefrei im Sport – no stereotypes“ hat in Zusammenarbeit mit den beiden Kooperationspartnern, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), ein neues Factsheet zum Thema „Sportsponsoring“ veröffentlicht.

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Die Teilnehmerinnen des Workshops stehen vor einer Pinnwand und schauen in die Kamera.

Am 13.11.2024 hat Juliana Groß, Projektleitung Klischeefrei im Sport, auf Einladung des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund einen Workshop für Vertreter*innen der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

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Eine schwarze Sporttasche mit dem Projektlogo ist links im Bild. Rechts daneben befindet sich eine Trinkflasche mit dem Schriftzug #nostereotypes.

Das Projekt Klischeefrei im Sport veröffentlicht in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) die ersten Module der E-Sporttasche – ein kostenfreier E-Learning-Kurs für eine klischeefreie Sportkultur.

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Die Podiumsdiskussion vor einer Stellwand des Deutschen Olympischen Sportbundes

Vom 12. bis zum 14. September fand das Fachforum Diversity des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Leipzig statt. Das Projekt Klischeefrei im Sport stellte in diesem Rahmen die E-Sporttasche, einen kostenfreien E-Learning-Kurs, vor.

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Die Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion vor dem Filmplakat.

Am 21. August fand im Berliner City-Kino Wedding eine exklusive Sondervorführung des Films MARINETTE – KÄMPFERIN. FUSSBALLERIN. LEGENDE. mit anschließender Podiumsdiskussion statt.

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Die Sprinterin Yasmin Kwadwo-Bühner steht mit dem Projektteam von Klischeefrei im Sport vor einer leeren Tribüne.

Am 09. August war das Projekt-Team von Klischeefrei im Sport gemeinsam mit der Sprinterin Yasmin Kwadwo-Bühner in der WDR Lokalzeit OWL zu sehen.

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Präsentation mit dem Titel Equality Times

In der 23. Ausgabe der (E)Quality time des DOSB drehte sich alles um das Thema „Klischeefreiheit im Sport - Gemeinsam gegen Stereotype“.

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