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Neuer Denkanstoß: Here To Hoop – Basketball für Mädchen* und FLINTA*-Personen

Mit „Here To Hoop“ wächst die Kategorie „Denkanstoß“ von „Klischeefrei im Sport“ weiter. Das Projekt „Here To Hoop“ ist ein Basketball-Programm für Mädchen* und FLINTA*-Personen in Berlin.

|News

Die FIBA Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin steht vor der Tür. Das Turnier ist mehr als ein sportlicher Höhepunkt: Unter dem Motto „We Own The Game“ soll die Heim-WM auch ein Zeichen für Gleichberechtigung und Vielfalt setzen.

Denn wie in vielen anderen Sportarten zeigt sich auch im Basketball eine Unterrepräsentanz von Frauen und Mädchen, sowohl als Spielerinnen als auch im Coaching. Das Team von „Here To Hoop“ möchte das ändern: Das kostenlose Basketball-Programm schafft vielfältige Angebote, die niedrigschwellig und ohne Leistungsdruck zugänglich sind. Interessierte Mädchen* und FLINTA*-Personen müssen weder Vorerfahrung mitbringen noch sich unmittelbar für eine Vereinsmitgliedschaft entscheiden.

Die regelmäßigen „FLINTA* Open Sessions“ schaffen einen geschützten und offenen Raum, in dem die Teilnehmenden Basketball ausprobieren, nach einer Pause wieder einsteigen oder einfach gemeinsam spielen können. Mit dem Format „HereToHoop goes Kiez“ bringt das Team diese Angebote zudem in unterschiedliche Berliner Bezirke und damit direkt in die Lebensrealität der Teilnehmenden.
Darüber hinaus wurde mit „HereToCoach“ ein eigenes Qualifizierungsprogramm für den Einstieg ins Coaching entwickelt. Die Teilnehmenden werden durch Workshops, Praxiseinheiten, Hospitationen und Mentoring begleitet.

Das Projekt „Here To Hoop“ zeigt, wie Mädchen* und FLINTA*-Personen durch niedrigschwellige Angebote und gezielte Qualifizierungsmaßnahmen erreicht und langfristig für den Sport gewonnen werden können.

Scoring Girls*, FUSSBALL KANN MEHR, Ready. Set. Coach., 100% Sport und mehr: In der Rubrik „Denkanstoß“ von „Klischeefrei im Sport“ werden sportartenübergreifend Projekte, Initiativen, Organisationen und engagierte Personen vorgestellt, die sich innovativ für Geschlechtergerechtigkeit und eine klischeefreie Sportkultur einsetzen. Ziel ist es, die Aktivitäten dieser Akteur*innen in der Sportwelt sichtbar zu machen, die Vernetzung zu fördern und zu ähnlichen Aktionen sowie zum Erfahrungsaustausch anzuregen.

Welche Ansätze hinter „Here To Hoop“ stehen und welche Erfahrungen das Team bei der Förderung von Mädchen* und FLINTA*-Personen im Basketball gesammelt hat, lässt sich im neuen Denkanstoß nachlesen.

🔗 Zum Denkanstoß: www.klischeefrei-sport.de/denkanstoss/here-to-hoop

* FLINTA*: FLINTA* (alternativ auch FLINTA oder FLINT) ist ein Akronym, das für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nichtbinäre, transgeschlechtliche und agender Personen steht. Der angehängte Asterisk dient dabei als Platzhalter für alle Personen, die sich in keinem der Buchstaben wiederfinden, aber dennoch aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität von Marginalisierung betroffen sind.

Weitere News

Verena Bentele

Das Projekt "Klischeefrei im Sport – no stereotypes" erhält engagierte Unterstützung: Verena Bentele, Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), übernimmt die Co-Schirmherrschaft. Damit setzen Bentele und der DOSB ein wichtiges Zeichen für die Geschlechtergerechtigkeit im Sport.

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Ein Gruppenfoto von der Workshop-Gruppe in einer Sporthalle

Am 29.03.2025 hat das Team des Projekts „Klischeefrei im Sport – no stereotypes“ auf Einladung des Badminton-Verbands Berlin-Brandenburg (BVBB) einen Workshop zum Thema „Klischeefreiheit in Verband, Verein und Spielbetrieb“ durchgeführt. Die Veranstaltung, die vom Badminton-Verband…

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Illustrationen aus dem E-Learning-Kurs sind in einem Laptop und einem Smartphone zu sehen.

Das Projekt „Klischeefrei im Sport – no Stereotypes“ veröffentlicht in Zusammenarbeit mit seinen Kooperationspartnern, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), das dritte Modul „Geschlechtervielfalt im Sport“ des kostenfreien E-Learning-Kurses „E-Sporttasche“.…

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Ausschnitte aus den Grafiken des Factsheets vor einer Laufbahn.

Das Projekt „Klischeefrei im Sport – no stereotypes“ hat in Zusammenarbeit mit den beiden Kooperationspartnern, dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), ein neues Factsheet zum Thema „Sportsponsoring“ veröffentlicht.

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Die Teilnehmerinnen des Workshops stehen vor einer Pinnwand und schauen in die Kamera.

Am 13.11.2024 hat Juliana Groß, Projektleitung Klischeefrei im Sport, auf Einladung des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund einen Workshop für Vertreter*innen der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Gleichstellungsstellen Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

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Eine schwarze Sporttasche mit dem Projektlogo ist links im Bild. Rechts daneben befindet sich eine Trinkflasche mit dem Schriftzug #nostereotypes.

Das Projekt Klischeefrei im Sport veröffentlicht in Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) die ersten Module der E-Sporttasche – ein kostenfreier E-Learning-Kurs für eine klischeefreie Sportkultur.

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Die Podiumsdiskussion vor einer Stellwand des Deutschen Olympischen Sportbundes

Vom 12. bis zum 14. September fand das Fachforum Diversity des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Leipzig statt. Das Projekt Klischeefrei im Sport stellte in diesem Rahmen die E-Sporttasche, einen kostenfreien E-Learning-Kurs, vor.

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Die Teilnehmerinnen der Podiumsdiskussion vor dem Filmplakat.

Am 21. August fand im Berliner City-Kino Wedding eine exklusive Sondervorführung des Films MARINETTE – KÄMPFERIN. FUSSBALLERIN. LEGENDE. mit anschließender Podiumsdiskussion statt.

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Die Sprinterin Yasmin Kwadwo-Bühner steht mit dem Projektteam von Klischeefrei im Sport vor einer leeren Tribüne.

Am 09. August war das Projekt-Team von Klischeefrei im Sport gemeinsam mit der Sprinterin Yasmin Kwadwo-Bühner in der WDR Lokalzeit OWL zu sehen.

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Präsentation mit dem Titel Equality Times

In der 23. Ausgabe der (E)Quality time des DOSB drehte sich alles um das Thema „Klischeefreiheit im Sport - Gemeinsam gegen Stereotype“.

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