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Gemeinsam für eine vielfältige und vereinte Europameisterschaft!

Am 14. Juni 2024 beginnt in Deutschland die Fußball-Europameisterschaft der Männer unter dem Turnierclaim „United by Football". Die Social Media-Kampagne „Enjoy Football – Stop Sexism", organisiert vom Projekt Klischeefrei im Sport, dem Bündnis Gemeinsam gegen Sexismus und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund, setzt ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung und für ein vielfältiges Stadion.

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Einen Monat lang werden die EM-Spiele an zehn verschiedenen Orten in Deutschland ausgetragen. Unter dem Turniermotto „United by Football“ soll die EM nicht nur für Fußballbegeisterung, sondern auch für Einheit, Zugehörigkeit und Inklusion werben. Das offizielle Logo symbolisiert die Vielfalt der Fans und des Fußballs in Europa. Für eine echte Vielfalt braucht es ein sicheres, klischeefreies und diskriminierungsfreies Stadionerlebnis, bei dem sich alle wohlfühlen können. Die Kampagne „Enjoy Football – Stop Sexism", die vom 10. bis 14. Juni läuft, setzt dafür ein starkes Zeichen.


Die Social-Media-Kampagne wurde maßgeblich vom Projekt Klischeefrei im Sport, dem Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ und dem Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund organisiert. Lisa Paus, Bundesfrauenministerin und Schirmherrin des Bündnisses „Gemeinsam gegen Sexismus“, betont die Bedeutung einer gemeinsamen Europameisterschaft, bei der Sexismus und andere Formen der Diskriminierung nicht geduldet werden. Statements von vier der zehn Austragungsorte (Dortmund, Düsseldorf, Berlin und Frankfurt) unterstützen diese Botschaft.


Ein zentrales Element der Kampagne „Enjoy Football – Stop Sexism" ist der Film „Ich heiße nicht Puppe“ des Gleichstellungsbüros der Stadt Dortmund, welcher im Rahmen einer Kampagne gegen Sexismus in Kooperation mit der Fachhochschule Dortmund entstanden ist. Der Film dient als Aufhänger und Ideengeber der Kampagne „Enjoy Football – Stop Sexism". Ein Ausschnitt aus der Kampagne „Ich heiße nicht Puppe“ wird in Dortmund auch auf Bildschirmen in den Fan Zones zu sehen sein. Begleitet wird der Film von Statements von Phil Janßen, Regisseur/Absolvent MA Film Fachhochschule Dortmund und Sandra Hacker, Professorin für Film an der Hochschule.
Mit diesen Maßnahmen wird ein starkes Zeichen für ein sicheres und respektvolles Fußballerlebnis gesetzt, das alle Menschen einlädt, Teil einer vielfältigen und inklusive Europameisterschaft zu sein.

 

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